Freiräume

Freiräume aufgeben? Is’ nicht! Deine Stadt! Deine Party! Dein Leben!

Ständig werden uns Freiräume genommen und unser Recht auf freie Selbstverwirklichung eingeschränkt. Die Regierung lässt Skateplätze wie am Hauptbahnhof mit großen Betonklötzen zubauen. Die Cops verhindern kulturelle Nutzung von leerstehenden Gebäuden und die Verschönerung des öffentlichen Raums durch Streetart. Spießige Wutbürger*innen beschweren sich, wenn wir einfach mal nur Party am Werdersee machen wollen. Und wer sich mit Cannabis oder anderen Drogen das Leben schöner gestalten will, wird durch beschissene Gesetze kriminalisiert.

Freiräume aufgeben? Is' nicht! Bild: ZuckernetzwerkDas sind nur ein paar Beispiele, die zeigen, wie unsere letzten Selbstbestimmungsversuche in dieser Gesellschaft eingeschränkt oder verhindert werden. Das Ganze geht aber noch viel weiter: Freizis werden geschlossen, überteuerte Fahrscheine zwingen uns zum Fahren ohne Ticket oder zum Zuhausebleiben, und die gesamte Gestaltung unserer Freizeit hängt von unserer Kohle ab… wer nichts hat, kann‘s eh vergessen!

Wir haben keinen Bock mehr auf Bevormundung, Kriminalisierung und Einschränkung unserer Freizeit und fordern deshalb…

  • ein Ende der repressiven Drogenpolitik, also die Entkriminalisierung aller Substanzen 
  • ein Ende der Repressionen gegenüber Streetartists und Menschen, die leerstehende Räume kulturell nutzbar machen 
  • die Stärkung aller Freizis und unkommerzieller Kulturzentren 
  • einen kostenlosen Bahn- und Busverkehr 
  • ein Recht auf spontane und selbstorganiserte Partys – umsonst und draußen
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