Kandidat*innen

Abnicken? Is’ nicht! Wir tragen den Widerstand ins Parlament. Unsere Jugendkandidat*innen für DIE LINKE 

Miriam Strunge, Bild: Lara-Fiona MettertMiriam Strunge für Bremen, Listenplatz 5:
Kürzungen? Is‘ nicht!

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Mich kotzt es an: Egal worum es in Bremen geht, immer sagt der rot-grüne Senat „Kein Geld“. Kein Geld für Jugendfreizis, um jungen Menschen einen eigenen Raum zur Freizeitgestaltung bieten zu können. Kein Geld für Bildung, um guten Unterricht für alle zu gewährleisten. Kein Geld für gesellschaftswissenschaftliche Studiengänge an den Hochschulen, damit man in Zukunft nicht nur noch technisch-mathematische Fächer studieren kann. Keine Finanzierung günstigen Wohnraumes für Menschen mit geringem Einkommen, Studierende und Geflüchtete. Bei vielen Dingen, die wichtig für junge Menschen, die relevant für alle sind, wird großzügig der Rotstift angesetzt. Das kann und werde ich nicht akzeptieren! Deshalb sage ich: Kürzungen? Is‘ nicht!

In der Bremischen Bürgerschaft will ich dafür kämpfen, dass der Senat in Bildung und Ausbildung junger Menschen investiert. Aber auch kulturelle Freiräume müssen erhalten bleiben und Möglichkeiten für eine selbstbestimmte Jugendkultur geschaffen werden.  Wir können die Welt nicht in der Bremischen Bürgerschaft ändern, aber wir können unserer Vorstellung einer besseren Gesellschaft eine Stimme verleihen. Und diese wird laut und kritisch, denn wir wollen ein gesellschaftliches Umdenken anstoßen!

Tim Ruland, Bild: PrivatTim Ruland für Bremen, Listenplatz 12:
Normalzustand? Is‘ nicht!

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Wo wir auch hinsehen wird Bremen durch die aktuelle Regierungspolitik nur verwaltet und nicht gestaltet. Durch selbst auferlegte Sparzwänge kürzt die rot-grüne Regierungspolitik von der KiTa bis zur Uni, wo es nur geht. Dies wird uns auch noch als eine Art „Normalzustand“ und „vernünftiges Handeln“ verkauft. Gleichzeitig werden die rassistischen Tendenzen innerhalb unserer Gesellschaft immer stärker und öffentlicher. Eine Partei wie die AfD ist nicht die Ursache, aber ein Sammelbecken für rechte Politik und macht damit alles noch schlimmer. Dieser Normalzustand muss bekämpft werden; außerhalb und innerhalb des Parlaments

Nelson, Janßen, Bild: PrivatNelson Janßen für Bremerhaven, Listenplatz 1:
Fischtownblues? Is‘ nicht!

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In Bremerhaven sind viele Probleme noch einmal zugespitzt. Arbeitslosigkeit, Niedriglohn-Jobs und Armut sind nicht bloß Einzelschicksale, sondern Alltag für tausende Menschen in Bremerhaven. Die Politik der letzten Jahre hat hier nicht bloß einen Strukturwandel ver
schlafen, sondern sie ist auch der Grund für diese Probleme. Gerade als junge Generation müssen wir zeigen, dass ein „weiter so“ nicht ausreicht. Wir müssen uns selber einsetzen für eine Gesellschaft ohne Armut, Ausgrenzung und Leistungszwang. Wir machen Druck von links für eine solidarische, emanzipatorische und grenzenlose Gesellschaft!

 

 

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2 Kommentare zu “Kandidat*innen

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